Extrudr bei der Langen Nacht der Forschung 2026 in Vorarlberg
Am 24. April war Extrudr Teil der Langen Nacht der Forschung Vorarlberg 2026 und öffnete die Türen am Standort in Lustenau für Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer der größten Forschungs- und Innovationsveranstaltungen Österreichs.
In ganz Vorarlberg nutzten über 5.300 Gäste die Gelegenheit, an rund 110 interaktiven Stationen Einblicke in Forschung, Technologie und zukunftsweisende Entwicklungen zu gewinnen. Bei Extrudr durften wir etwa 1.000 Besucher und Besucherinnen begrüßen und konnten über den gesamten Abend hinweg mit einem vielfältigen Publikum in den direkten Austausch treten.

3D-Druck greifbar machen
Unser Ziel war klar: 3D-Druck verständlich, zugänglich und erlebbar machen, unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen.
Die Besucher und Besucherinnen konnten den gesamten Entstehungsprozess eines 3D-gedruckten Bauteils erfahren:
- vom Rohmaterial
- über die Filamentproduktion
- bis hin zum fertigen Druckobjekt
Für viele Gäste war dies der erste direkte Kontakt mit der Technologie. Den Prozess live zu erleben, Fragen zu stellen und sich mit unserem Team auszutauschen, machte aus abstrakten Konzepten greifbare Erlebnisse.

Neugier über Generationen hinweg
Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Besucher und Besucherinnen. Von Kindern, die ihre ersten kleinen „Experimente“ durchführten, bis hin zu Fachleuten, die tief in technische Details eintauchten – der Abend spiegelte genau das wider, wofür die Lange Nacht der Forschung steht: Innovation für alle zugänglich machen.
Auch das breite Themenspektrum der Veranstaltung, von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis hin zu nachhaltiger Energie und modernen Werkstoffen, zeigte, wie stark Forschung und Technologie bereits in unseren Alltag integriert sind.

Kleine Idee, große Wirkung
Ein einfaches, aber besonders beliebtes Highlight an unserem Stand waren unsere 3D-gedruckten Schlüsselanhänger.
Die Nachfrage war so groß, dass sie schneller vergriffen waren, als wir sie produzieren konnten. Ein schönes Beispiel dafür, wie selbst kleine, greifbare Objekte Begeisterung für additive Fertigung auslösen können.

Starke Wurzeln in Vorarlberg
Für Extrudr war die Teilnahme an der Veranstaltung mehr als eine Präsentation unserer Technologie. Sie bot die Gelegenheit, die Verbindung zur Region zu stärken, in der unsere Reise vor über 12 Jahren begonnen hat.
Als Unternehmen, das Filamente in Österreich entwickelt und produziert, ist es uns ein großes Anliegen, Teil regionaler Initiativen zu sein, die Forschung, Bildung und Industrie miteinander verbinden. Veranstaltungen wie diese zeigen, wie wichtig der Austausch zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der nächsten Generation ist.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse, ihre Fragen und die spannenden Gespräche. Ihre Neugier und Begeisterung haben diesen Abend zu einem vollen Erfolg gemacht.
Wir freuen uns schon darauf, in Zukunft wieder unsere Türen zu öffnen und die Welt des 3D-Drucks weiter zu teilen.


