Extrudr glaubt daran, den Erfindergeist und die Innovationskraft junger Ingenieurinnen und Ingenieuren zu fördern. Deshalb unterstützen wir mit Begeisterung die Formula Student Wettbewerbe. Bei diesen weltweiten Veranstaltungen treten Universitätsteams gegeneinander an, um innovative Fahrzeuge zu entwickeln, zu bauen und zu fahren – in den Kategorien Verbrennungsmotor, Elektroantrieb und sogar fahrerlos.
Formula Student geht weit über den Nervenkitzel des Geschwindigkeitsrausches hinaus. Es ist ein Wettbewerb, der Studentinnen und Studenten dazu antreibt, in allen Bereichen der (Renn-)wagenentwicklung Spitzenleistungen zu erbringen. Die Teams agieren als Mini-Hersteller und fertigen Prototypen, die nicht nur auf der Strecke beeindrucken, sondern auch durch Finanzierbarkeit, Zuverlässigkeit und Marktfähigkeit überzeugen. Diese Konzentration auf das Gleichgewicht zwischen modernster Technik und praktischen Belangen deckt sich perfekt mit den Werten unseres Unternehmens. Wir sehen die Formula Student als Brutstätte für die nächste Generation von Ingenieurinnen und Ingenieuren und sind stolz darauf, ein Teil ihrer Reise zu sein.
Link zu "Was ist Formula Student?"
Extrudr sponsert in der Saison 2024/23 23 Formula Student Teams in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Ungarn und Spanien mit hochwertigem Filament. Unsere Hochleistungsmaterialien werden von diesen Teams für den 3D-Druck technischer Komponenten ihrer Rennwagen verwendet.
Unser Filament überzeugt durch herausragende mechanische Eigenschaften: hohe chemische Beständigkeit, Hitzebeständigkeit über 100 Grad Celsius, außergewöhnliche Shorehärte und beeindruckende Schlagzähigkeit. Genau diese Eigenschaften sind für anspruchsvolle Anwendungen im Automobilbereich unerlässlich, wie die Formula Student Teams jede Saison eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Die Hochleistungsmaterialien von Extrudr umfassen: GreenTEC, GreenTEC Pro, GreenTEC Pro Carbon, DuraPro ASA, DuraPro ASA CF, DuraPro ABS, FLEX Medium, FLEX Hard, PETG und XPETG. Darüber hinaus wird unser PLA aufgrund seiner einfachen Druckbarkeit häufig für den Bau von Prototypen verwendet.
Anwendungsbeispiel Zurich UAS Racing
Das Zurich UAS Racing Team verwendet Extrudr Filament hauptsächlich für Laminierformen und Windkanalmodelle zur aerodynamischen Bewertung.
Die Karosserie und Aerodynamik des Rennwagens bestehen ausschließlich aus Carbonfaser. Das Team laminiert diese Teile selbst. Dabei werden die hierfür benötigten Positiv- oder Negativformen möglichst selbst hergestellt. Dazu gehören beispielsweise die Flügelformen, Teile der Verkleidung sowie der Sitz oder die Bodenabdeckung des Cockpits. Die selbstgedruckten Formen werden mit einem Epoxidgel behandelt, um die Oberfläche glatt und luftdicht zu machen.
Um die aerodynamischen Eigenschaften des Rennwagens zu testen, hat das Team bereits ein 1:4 Modell im Windkanal der ZHAW School of Engineering validiert. Der Prozess ist relativ einfach:
- Das 3D-Modell des Rennwagens wird auf 25 % verkleinert.
- Das verkleinerte Modell wird in Einzelteilen mit einem 3D-Drucker gedruckt.
- Die aerodynamische Leistung des Modells wird im Windkanal gemessen.
- Die Messwerte werden mit den computersimulierten Werten verglichen.
So erhält das Team ein genaueres Bild davon, wie das aerodynamische Konzept des Rennwagens funktioniert.

Statements von anderen Teams
"Vielen Dank an Extrudr, die uns ihr GreenTEC Pro Carbon Filament zur Verfügung gestellt haben, um unserem Flügelprofil mehr Festigkeit bei weniger Gewicht zu verleihen." Arrabona Racing Ungarn
"Das Extrudr PETG eignet sich besonders gut für den Formenbau, da sich damit sehr einfach qualitativ hochwertige Bauteile drucken lassen, die zudem chemisch, thermisch und mechanisch widerstandsfähig genug sind, um dem Laminierprozess standzuhalten." Schanzer Racing Deutschland


"Wir nutzen PLA NX2 für den Druck unserer Prototypen (Fahrzeugmodelle). Das Rasterelement für den Bremsüberlaufschalter (BOT) und die Einlasslippe für Lüfter werden aus PETG gedruckt. Der Lagerblock für das Gaspedal besteht aus GreenTEC Pro Carbon, während der Luftkanal und andere aerodynamische Elemente hauptsächlich aus PLA gefertigt werden." WHZ Racing Deutschland


